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Weinbau Fröscher

Ich bin das Mitglied einer Familie, die ihre Wurzeln seit langer Zeit in Forchtenberg hat. Eher etwas traditionell aber mit dem Blick nach vorne, stets mit dem Kopf durch die Wand aber gewusst wo die Grenzen liegen und auf jeden Fall stark an die Heimat gebunden - so würde ich uns beschreiben.

Meine Eltern Volker und Brigitte sowie meine Geschwister Robert und Friederike sind die vier anderen Fröschers hier im Hause.
Der Weinbau spielte in der Geschichte von uns Fröschers eine Rolle. Wenn auch nie im Hauptberuf betrieben, hat mein Großvater den familieneigenen Weinberg damals im Büschelberg hier und Forchtenberg gehegt und gepflegt. Zu einen von seinen Taten gehörte die Teilname an der Rebflurbereinigung um 1983, die ich als einen wichtigen Grundstein in unserer Weinbaugeschichte sehe. Ab diesem Zeitpunkt befanden sich 44 Ar Rebanlagen in der bewirtschaftung von uns. Auf diesem „kleinem„ Stückchen gedeihten zwei regional typische Weißweinsorten, zum einen 20 Ar Kerner und zum anderen 24 Ar Silvaner. 1998 wurden 10 Ar Kerner durch Spätburgunder ersetzt.

 

2000 gingen die Rebflächen in den Besitz meines Vaters über, der diese um weitere 13 Ar erweiterte. 2003 wurden 12 Ar Silvanerreben durch den „Newcomer„ Acolon ersetzt. 2004 und 2005 kamen weitere 30 Ar Rebland dazu und die Fläche wuchs auf gesamt 87 Ar.2006 stockte er den Betrieb mit Flächen eines bekannten Kollegen auf ca. 340 ar auf. 2010 Übernahm er den kompletten Betrieb von Frank Winkler und gleichzeitig begann die Entstehung meiner Selbständigkeit - der Rebehof Ferdinand Fröscher war geboren. Nun zählt die Familie Fröscher 635 Ar bestocktes Rebland ihr eigen. 2011 ging der komplette Betrieb in meine Hand über und wurde nochmals um weitere 15 Ar aufgestockt.

 

Weinbau Familientradition