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Ein guter Tropfen muß reifen

Die „Roten„ von ihnen verbleiben auf der Maische bis der entstehende Alkohol genügend Farb- und Aromastoffe aus der Beerenhaut gelöst hat. Im weiteren Verlauf der Vinifizierung strebe ich einen reifenden und harmonisierenden Ausbau im „kleinen Holzfass„ oder im Barrique an. Denn Wein braucht Zeit.

 

Im Verlauf des Ausbaus der „Weißen„ lege ich ein Auge auf fruchtige, spritzige und frische Weine. Daher liegen sie nach dem Abbeeren für 1-3 Tage auf der gekühlten Maische. Somit „extrahiert„ und „zieht„ der süße Beerensaft Frucht- und Aromastoffe aus den Beerenhäuten. Weiterhin führe ich eine lange, gesteuerte und überwachte Gärung durch. Dabei ist es notwendig, die Moste zu kühlen und somit die Hefen zu „zügeln„. Ein Teil der Moste werden in der Gärung „abgestoppt„, damit die beereneigen Fructose im späteren Wein für eine natürliche und harmonische Restsüße sorgt.

 

Sorgfältiges Komponieren der Weine